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Felix Bartels

Felix Bartels bei Wikipedia

Felix Bartels (* 1978 in Berlin) ist ein deutscher Autor und Lektor.

Bartels studierte Klassische Philologie und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin und schloss mit einer Arbeit zu Platons Theaität ab. Von 2009 bis 2013 arbeitete er regelmäßig an Editionen des VAT (Mainz), als Redakteur der Literaturzeitschrift Argos und Leiter der Edition Neue Klassik. Von 2014 bis 2020 war er frei u. a. für den Aurora Verlag der Eulenspiegel Verlagsgruppe tätig, ab 2016 Redakteur des Jahrbuchs der Peter Hacks Gesellschaft. Seit 2020 arbeitet er fest für den Eulenspiegel Verlag.[1][2]

Bartels beschäftigt sich mit Literatur der DDR und Kinderliteratur, James Krüss, Maurice Sendak und Peter Hacks, außerdem dem Deutschen Idealismus und marxistischer Theorie.

Als Autor beschäftigt sich Bartels hauptsächlich mit Themen der politischen Theorie, Ideologiekritik, Philosophiegeschichte, Filmkritik und Poetik. Er veröffentlicht in junge Welt, Neues Deutschland, konkret und Jungle World. Sein Buch Odysseus wär zu Haus geblieben untersucht Irrationalität im politischen Denken.

Einzelnachweise

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  1. Felix Bartels neu im Lektorat. In: boersenblatt.net. 5. Mai 2020, abgerufen am 29. Februar 2024. 
  2. Felix Bartels - Eulenspiegel Verlagsgruppe. Abgerufen am 16. August 2024. 

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